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Dienstag, 18. Oktober 2011

Telepresence – moderne Meetings als Videokonferenzen sparen Zeit und Geld

In jedem Unternehmen werden regelmäßig Meetings abgehalten – bei größeren Unternehmen oftmals zwischen den Standorten, die sich bundesweit oder gar weltweit befinden. Oft müssen hierfür lange Reisen getätigt werden. Egal ob es sich um Kundentermine, Teammeetings oder große Konferenzen mit Geschäftspartnern oder Vorständen handelt. Die Teilnehmer reisen zu einem Standort und verbringen einige Stunden im Auto, Zug oder Flugzeug, die sie effektiver nutzen könnten. Neben dem Zeitverlust entstehen für die Reise und eventuelle Hotelübernachtungen natürlich auch erhebliche Kosten auf das Jahr gerechnet.

Um diese Ausfallzeiten während der Reise und die Reisekosten einzusparen gibt es heutzutage unterschiedlichste Lösungen. Anfänge waren reine Telefonkonferenzen, allerdings fehlt hier der persönliche Part und bei vielen Meetings reicht diese Methode darum nicht. Für kleinere Meetings eigenen sich Webkonferenzen wie z.B. WebEx, die Videokonferenzen gekoppelt mit Voice over IP-/Telefonkonferenzen vor dem Computer ermöglichen. Dies ist bereits eine sehr gute Lösung, die wir auch sehr oft verwenden. Wir setzen WebEx vor allem für Feedbackkonferenzen nach Trainingseinheiten ein, für kurze Besprechungen mit unseren Trainern oder sogar für den ersten Schritt in unseren Bewerbungsverfahren.

Um wichtige Konferenzen sehr professionell und möglichst “echt” zu gestalten ist allerdings noch mehr Technik gefordert. Und genau hierfür wurde Telepresence entwickelt. Große Systeme vermitteln das Gefühl sich wirklich gegenüber zu sitzen und schaffen eine echte Face-to-Face-Atmosphäre – als säße man sich an einem Tisch gegenüber.

Mittlerweile gibt es mehrere Anbieter von Telepresence-Systemen. Die bekanntesten sind Cisco und Telekom. Die Angebote sind auf die Bedürfnisse/den Nutzen abgestimmt: Von Einzelplatzsystemen, die den Arbeitsplatz mit einem großen Flachbildschirm ausstatten, der auch als Monitor genutzt werden kann, sowie Kamera, Mikrofon und Lautsprecher. Über größere Raumsysteme bis hin zu richtigen “Telepresence”-Räumen, die nur für die Videokonferenzen vorgesehen und komplett ausgestattet sind. Hier wird auf das kleinste Detail geachtet, sodass z.B. der Konferenztisch im Raum genau mit der Kante des Tisches, der via Video dazu geschalten wird, abschließt und somit den Effekt erzeugt, dass man an einem großen gemeinsamen Tisch sitzt.

Sofern keine eigenen Telepresence-Räume vorhanden sind, kann man auch Räume mieten. Für Cisco-Kunden sind die Telepresence-Räume in den versch. Standorten jederzeit mit vorheriger Anmeldung nutzbar und zusätzlich arbeiten bereits viele Hotels mit Cisco zusammen, und bieten Telepresence-Räume zur Anmietung an.

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Freitag, 7. Oktober 2011

Dimension Data erhält als nur eines von drei Unternehmen in Deutschland UC-Master-Spezialisierung von Cisco

Dimension Data hat die Master-Spezialisierung Unified Communications von Cisco erhalten und zählt damit zu den drei Unternehmen in Deutschland, die über diesen Titel verfügen. Die Master-Spezialisierung bescheinigt einen überdurchschnittlichen Grad an Expertise und Kompetenz bei Beratung, Implementierung und Betrieb von UC-Lösungen.

"Mit der Cisco-UC-Master-Spezialisierung haben wir bewiesen, dass Dimension Data die extrem hohen Technologieanforderungen für komplexe Unified-Communications-Lösungen erfüllt", sagt Herbert Bockers, Vorstand Dimension Data Germany. "Die Spezialisierung bestätigt unsere hochwertigen Services über den gesamten Service-Lifecycle, von der Erstberatung bis zur Implementierung, sowie unsere umfangreichen Referenzen im Bereich UC."

"Dimension Data ist einer unserer kompetentesten und loyalsten Partner", sagt Carsten Heidbrink, Direktor Partnergeschäft Cisco Deutschland. "Mit der UC-Master-Spezialisierung stellt das Unternehmen einmal mehr seine Expertise unter Beweis. Dimension Data zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, internationale Service-Modelle für unsere Kunden bereitzustellen sowie durch sein kontinuierliches Commitment, künftige Wachstumsmöglichkeiten zu antizipieren und umzusetzen", so Heidbrink.

Der Master-Level steht für den höchsten Grad an Spezialisierung und Expertise der Partner. Um diesen zu erhalten, müssen die Partner zunächst die Anforderungen der Advanced-Unified-Communications-Spezialisierung erfüllen. Zudem werden drei weitere Kriterien vorausgesetzt: Dazu gehört die Überprüfung von fünf Kunden-Referenzen. Dimension Data hat in diesem Bereich erfolgreich gezeigt, dass der IT-Dienstleister bei seinen Kunden multiple Unified-Communications-Lösungen und -Anwendungen entwickelt und implementiert hat. Außerdem muss die Technik-Expertise unter Beweis gestellt und belegt werden, dass zusätzliche Cisco Certified Internetwork Experts bei Bedarf zur Verfügung stehen. Wichtig war dabei die Erfahrung mit der Anwendungsintegration von Cisco-Komponenten sowie von Drittanbietern. Umfassend geprüft wurden auch das Leistungsspektrum und die Methodik. Dimension Data konnte dabei in allen Phasen des Cisco-Lifecycles überzeugen. Das beinhaltet auch die nach ISO vorgeschriebenen Anforderungen für die Betriebsphase, den Support nach der Umsetzung und die Fehleroptimierung.

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Dienstag, 4. Oktober 2011

«UC führt zu besseren Entscheidungen»

Am vierten «Experience Day» des UC-Integrators Connectis stellten Kunden der Firma umgesetzte Projekte vor. Kernthema: UC zur Prozessoptimierung nutzen. Computerworld.ch war als Medienpartner dabei.

Der frühere BIT-Direktor (Bundesamt für Informatik und Telekommunikation) und heutige Unternehmensberater Marius Redli zeigte in seinem Eröffnungsreferat die Vorteile von Unified Communication (UC) auf. Unter anderem betonte Redli, dass dank modernen Konferenzschaltungen die Beteiligten gleichzeitig mit denselben Informationen ausgestattet werden können und damit bessere und schnellere Entscheidungen möglich sind.

Allerdings bleibt die Nutzung von UC stark vom menschlichen Verhalten abhängig: Interessanterweise seien Kadermitglieder eher skeptisch als die restlichen Mitarbeiter, sagte Marius Redli. Diese würden praktische und arbeitserleichternde Tools schneller annehmen. Als Beispiel erwähnte Redli gegenüber Computerworld.ch ein UC-Projekt aus dem Eidgenössischen Departement des Äussern (EDA). Die Amtsdirektoren hätten sich bei der Einführung der Lösung zunächst gewehrt, weil sie sich durch die zwingende Anmeldung am UC-System zu stark kontrolliert fühlten.

UC als Prozessoptimierungs-Instrument

Konrad Broggi von Connectis zeigte im weiteren Verlauf, wie sein Unternehmen UC versteht und anbietet. «Unified Communication kann zur Optimierung von Geschäftsprozessen beitragen». Dazu müsse die implementierte Lösung Ereignisse automatisch überwachen (z.B. eintreffende Daten oder Störungen) und diese richtig behandeln. Das heisst konkret: Das System weiss automatisch, wer für die Problemlösung zuständig ist und leitet den Auftrag automatisch an den richtigen und vor allem verfügbaren Akteur weiter. Im nächsten Schritt prüft das System, ob die Nachricht angekommen ist und leitet diese allenfalls an alternative Kontakte weiter. Wichtig sei zudem, dass automatisch der richtige Kommunikationskanal (E-Mail, Instant Messaging, Festnetz oder Mobilfunk) gewählt werde, so Broggi.

Connectis unterscheidet dabei zwischen CEBP (Communication Enabled Business Process) und CBPA (Communication Based Process Automation). Bei Ersterem handelt es sich um die Integration von UC in bestehende Umgebung, zum Beispiel einem Helpdesk. Unter CBPA versteht man die automatische Bearbeitung von bestimmten Aktionen – beispielsweise die Weiterleitung eines Alarms an den diensthabenden Sicherheitsmitarbeiter. Ganz der Verkäufer bilanzierte Broggi, dass der Return-on-Investment kein zentrales Entscheidungskriterium sein sollte.

Projekt mit Thurgauer Kantonalbank

Zusammen mit Connectis hat die Thurgauer Kantonalbank eine UC-Lösung mit Produkten von Cisco und Microsoft umgesetzt, erklärte der zuständige Leiter «Workplace und Infrastruktur», Curdin Schenkel. Allerdings ist für den Kunden der finanzielle Aspekt durchaus wichtig. «Nebst einem Partner mit gutem Ruf sowie einer Lösung, die sämtliche Anforderungen erfüllt, sind für uns beim Vertragsabschluss auch der modulare Kostenaufbau entscheidend», sagte Schenkel.

Zu den Anforderungen zählte laut Schenkel die Minimierung von besetzten Telefonen bei Kundenanrufen. Das sei Dank automatischen Weiterleitungen an Stellvertreter und weiter ans zuständige Team gelungen – unabhängig vom Arbeitsort. Auf die Frage wie es nach Projekt-Abschluss weitergeht, erklärte Schenkel, dass die Thurgauer Kantonalbank derzeit die Unterstützung von PDAs prüfe.

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Freitag, 30. September 2011

Cisco puts focus back on video with telepresence, conferencing integration

Cisco is trying to tie all of its video conferencing and telepresence products with an new enterprise video platform.

Although Cisco backed away from consumer video products when it dropped the Flip mini-HD camcorder earlier this year, but that doesn’t mean Cisco isn’t giving up on video entirely.

It turns out, video is actually one of Cisco’s top five priorities. This time, the strategy is focused on enterprise.

Cisco is taking a new approach to its Enterprise Video Content platform, which has been designed to enable customers to better capture, enhance and analyze video, as well making it easier to find and access content on any device at any time.

Any device really refers to mobile here, as Cisco Show and Share, a video-sharing platform for the enterprise, will be available as a free app for iPad and iPhone starting in late October. Basically, it allows mobile users to search and watch videos, as well as record and upload their own.

Cisco is also integrating new solutions in the following products, among others:

- Easing the process for capturing video with seamless integration between the Cisco TelePresence Content Server and the Cisco MXE 3500 Series so that customers can record an HD video from any standards-based video conferencing or telepresence endpoint to automatically post to Cisco Show and Share.
- Users will be able to stream a video conference or telepresence meeting directly into Show and Share.
- The next release of Cisco’s Pulse Video Analytics, housed on the MXE 3500, will be integrated into Cisco Show and Share, to enable users to quickly locate video content in the Show and Share portal, including recorded video and WebEx meetings.

The goal is to enable enterprises to upgrade from traditional business video meeting technologies and realize how easy it can be to capture, create and share video content on any device.

Most of these new solutions will be available globally soon.

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Montag, 26. September 2011

LifeSize Takes on Cisco in Videoconferencing

LifeSize Communications Inc., a unit of computer-mouse maker Logitech International SA, expects revenue to jump as it competes with rivals including Cisco Systems Inc. to add clients in the videoconference market, set to more than double in the next five years.

LifeSize's sales are forecast to rise two to three times faster than the market, which is expected to grow 15 percent this year, Chief Executive Officer Craig Malloy said in a phone interview. Revenue at the Austin, Texas-based company rose 34 percent to $36.5 million in the fiscal first quarter, making LifeSize Logitech's fastest-growing business.

“We're seeing very, very rapid growth in videoconferencing,” the CEO said. “We're going to piggyback on key trends and accelerate our growth.” LifeSize is targeting $1 billion in revenue in coming years, Malloy said, without giving a precise timeframe.

Technology companies are using mergers and acquisitions to grow in videoconferencing. Romanel-sur-Morges, Switzerland-based Logitech, the world's biggest maker of mice, was among the first to make a deal in the industry when it bought LifeSize for $405 million in 2009. Cisco the same year announced it was buying Tandberg ASA, the world's second-biggest maker of videoconferencing equipment, and Polycom Inc., the world's largest standalone maker of videoconference gear, agreed to buy Hewlett-Packard Co.'s competing business in June.

Microsoft Corp., the world's largest software maker, agreed this year to buy Skype Technologies SA, the world's most popular Web-calling service, to strengthen its bid to convince corporate clients to replace traditional phone and videoconferencing systems with its software.

‘Beyond Consumer'

“Logitech wanted to diversify from PC peripherals,” Malloy said. “We're a natural extension for them to go beyond consumer channels and into business ones.”

Global videoconferencing endpoint revenue, which includes equipment and doesn't include services, will reach $4.15 billion in 2016 from $1.66 billion last year, according to research from Frost & Sullivan Inc.

“Companies are looking for ways to reduce costs due to the financial crisis,” Iwona Petruczynik, a Warsaw-based analyst at Frost & Sullivan, said in an interview. “People are moving away from in-person meetings to save money and time, and this is a great way to do it.”

LifeSize, the third-biggest videoconferencing provider with about 15,000 customers worldwide, offers high-definition video conferencing services, mainly targeting medium and large companies, the CEO said. LifeSize in July bought Mirial, a specialist in software for video-conferencing on tablets and mobile phones.

Android, Apple Devices

The Mirial deal allows LifeSize to “offer video communication to any Android or Apple-based device,” Malloy said, closing a gap in its product offering. “Mobility services are one of the key trends in the industry and they will help us gain market share.” He declined to say whether the company is looking at other acquisition targets and said LifeSize plans product innovations “the likes of which the video-communications industry has never seen.”

LifeSize is also adding cloud-based services such as virtual infrastructure for companies that don't have in-house video expertise or information-technology resources, the CEO said.


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Dienstag, 13. September 2011

Cisco: Neue Lösungen für sichere, effiziente und erweiterte Cloud-Dienste

    Cisco hat auf der Veranstaltung Cisco Live! in Las Vegas neue Lösungen für sichere, effiziente und erweiterte Cloud-Services vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören optimierte Email-Sicherheitslösungen für IronPort, Cisco WAN-Optimierung für höhere Leistungen von Cloud-Anwendungen sowie einheitliches Virtualisierungsmanagement mit VMware vCenter für UCS Express und UCS.
    „Mit den Neuerungen können Unternehmen nun einfacher von den Vorteilen der Cloud profitieren“, sagt Patrick Schmidt, Direktor Datacenter und Virtualisierung bei Cisco. „Mit den neuen Lösungen adressieren wir vor allem Sicherheit, Schnelligkeit und einfache Verwaltung.“

    E-Mail-Sicherheit
    Zu den Verbesserungen der IronPort Email-Sicherheitslösung von Cisco gehören der Schutz vor gezielten Angriffen sowie erweiterte Verschlüsselungsfunktionen und eine einfachere Benutzeroberfläche. Der verbesserte Cisco IronPort Outbreak-Filter nutzt Anomalien zum Schutz vor neuartigen Bedrohungsformen. Die sogenannte dynamische Quarantäne stoppt verdächtige Botschaften, um deren Inhalt und Kontext genauer zu untersuchen. Das erweiterte Sicherheitsfeature wird komplettiert, indem verdächtige Links zur ScanSafe-Engine weitergeleitet werden, welche diese auf Malware in Bildern, Dateien, Scripts oder dem Quellcode untersucht. Schadsoftware wird so automatisch blockiert, während die sicheren Bestandteile einer Seite angezeigt werden.
    Die Cisco IronPort Business-Class Email wird um folgende Funktionen erweitert: umfassende Verschlüsselungsalgorithmen, automatische Mechanismen zur Nutzer-Authentifizierung, zusätzliche Email-Kontrollfunktionen, wie beispielsweise eine Lesebestätigung, ein festgelegtes Ablaufdatum der Email oder das Blockieren von Weiterleiten und Antworten.

    WAN-Optimierung
    Cisco Wide Area Application Services (WAAS) optimieren das WAN, um die Leistungsfähigkeit von Cloud-Anwendungen zu erhöhen. Dies funktioniert sowohl für bisherige als auch für kommende Applikationen wie virtuelle Desktops und Video-Streams. Dabei werden die Kapazitäten gleichmäßig für alle Unternehmensbereiche verteilt. Die neue Version 4.4 bietet kontextsensitive Senkung der Datenredundanz, integrierte Kontrolle der Anwendungsleistung sowie verbesserte Fehlertoleranz für Hochverfügbarkeit. Zudem ermöglicht ECDS (Enterprise Content Delivery System) auf Virtual Blade die Beschleunigung von Anwendungen, Optimierung der Bandbreite und Verbesserung der Videoübertragung.

    Virtualisierungsmanagement
    Die einheitliche Verwaltung der Virtualisierungslösungen mit VMware vCenter für UCS Express und UCS ermöglicht zentralisiertes Management, Automatisierung und höhere Sicherheit-Levels für verschiedene Umgebungen, von der Zweigstelle bis zum Rechenzentrum. Durch einfacheres Management und geringere Gesamtkosten können Unternehmen aller Größen sowie ihre Filialen von den Vorteilen der Virtualisierung profitieren. Dazu zählen die Konsolidierung physikalischer Server sowie die schnellere Bereitstellung von Anwendungen inklusive separater Bereiche für verschiedene Nutzergruppen. 

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    Mittwoch, 2. Februar 2011

    Juniper Networks und Polycom verbünden sich gegen Cisco

    von Bernd Reder (bernd.reder@networkcomputing.de)

    Juniper Networks und Polycom schließen eine Allianz, um die »Qualität und Kosteneffizienz von Videokommunikationsnetzwerken zu verbessern«, so beide Firmen in einer Stellungnahme. Der Hintergrund der Kooperation: Die beiden Unternehmen wollen Cisco Systems in die Schranken weisen.

    Durch den Kauf der norwegischen Firma Tandberg für 3,4 Milliarden Dollar ist Cisco Systems [1] zu einem Schwergewicht im Bereich Telepräsenz und Videoconferencing avanciert. Nach Angaben der Marktforschungsgesellschaft Wainhouse Research begegnen sich Polycom und Cisco nun bei Videokonferenzsystemen für professionelle Anwender auf Augenhöhe, was die Zahl der verkauften Geräte betrifft.

    Aus diesem Grund hat sich Polycom [2]mit einem anderen Rivalen von Cisco zusammen getan: Juniper Networks [3]. Beide Firmen wollen »qualitätsgesicherte Telepresence- und Videokonferenzdienste über konvergente und intelligente Netzwerke« bereitstellen.

    Juniper steuert Router und Gateways bei, etwa die MX-Series-Router.

    Im Rahmen der Zusammenarbeit werden Junipers Netzwerkinfrastrukturlösungen und Polycoms Videokommunikationsplattform integriert. In der ersten Phase wollen die beiden Unternehmen eine Service-Provider-Lösung entwickeln, mit der Videodienste als Managed-Service über ein konvergentes Netzwerk bereitgestellt werden.

    Damit, so die Idee der beiden Firmen, erhalten Service-Provider die Option, ihren Kunden Telepräsenz-Systeme als Service zu offerieren – ein interessanter Ansatz. Denn Telekommunikationsfirmen sind bekanntlich auf der Suche nach Angeboten, mit denen sie sinkende Einnahmen aus dem Festnetz-Bereich kompensieren können.

    Auch die Nutzer solcher Services sollen von der Kooperation profitieren. Sie können den Verkehr von Telepresence-Verbindungen und Videokonferenzen über das gleiche Netzwerk transportieren, das sie für klassische Datenanwendungen nutzen.

    Eine Marktstudie von Frost & Sullivan [4] kommt zu dem Ergebnis, dass der weltweite Markt für Videokommunikationsdienste, die als Managed-Service angeboten werden, zwischen 2008 und 2015 von 82,7 Millionen Dollar auf rund 940 Millionen US-Dollar anwachsen wird. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung um 162 Prozent.

    Beim Gesamtvolumen des Markts für Videokommunikationslösungen und -dienste erwartet die Firma im Zeitraum zwischen 2008 und 2013 ein durchschnittliches jährliches Wachstum um 17,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar im Jahr 2013.

    Juniper steuert die Netzwerkinfrastruktur bei, darunter das SRC-Policy-Management-System und die MX-Series-3D-Universal-Edge-Router. Hinzu kommen die Service-Gateways der SRX-Serie; dabei handelt es sich um eine integrierte Routing- und Sicherheitsplattform, die für die Anbindung an unternehmensweite Netzwerke zuständig ist.

    Von Polycom kommen unter anderem die DMA-Systeme. Sie sorgen für eine erhöhte Ausfallsicherheit.


    Von Polycom stammen die Videokommunikations-Infrastrukturplattform und die Telepresence-Systeme und Videokonferenz-Endpunkte. Eine weitere Komponente ist Polycoms DMA-Lösung (Distributed Media Application), welche die Ausfallsicherheit erhöht.

    Die Echtzeit-Übertragung von Daten zwischen den Juniper-Systemen sowie Polycoms DMA-Verbindungssteuerungsserver ermöglicht nach Angaben beider Firmen eine dynamische Zuweisung von Video- und Netzwerkressourcen, außerdem das Priorisieren von Bandbreitenressourcen. Die gibt Service-Providern die Möglichkeit, die Qualität von Videodiensten und anderen Applikationen im Netz zu steuern.

    Die Service-Provider-Lösung von Juniper Networks und Polycom ist voraussichtlich ab Juni 2010 erhältlich.

    [1] http://www.cisco.de/
    [2] http://www.polycom.de/
    [3] http://www.juniper.net/
    [4] http://www.frost.com/


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    Dienstag, 1. Februar 2011

    Cisco & Smart Grid: Intelligentes Energie-Management für Verbraucher und Unternehmen - Pressemeldungen 2010

    29.06.2010


    Aufbruch in eine emissionsarme ÄraLösung für Privathaushalte senkt Verbrauch und KostenZentrales Energie-Management weltweit vernetzter Gebäude

    MÜNCHEN. Cisco erweitert zügig sein Smart Grid-Portfolio: Die neue Cisco Home Energy Management - Lösung verschafft Verbrauchern ab sofort tiefere Einblicke in die Zusammenhänge des Energieverbrauchs und bietet einfach handhabbare Steuerungstools, um Stromverbrauch und Kosten durch intelligente Energienutzung signifikant zu senken. Die Lösung steht Privatkunden zur Verfügung sobald der jeweilige Energieversorger sie in sein Angebot integriert.

    Neu sind zudem Erweiterungen im Smart Connected Buildings-Portfolio von Cisco. Dazu zählen insbesondere der Cisco Network Building Mediator Manager 6300 und der Network Building Mediator 3.1. Unternehmen können ihr Energiemanagement erstmals über Länder und Kontinente hinweg bündeln und von zentraler Stelle aus optimieren. Hauptziel der Smart Grid-Entwicklungen von Cisco ist es, den Energieverbrauch von Wirtschaft und Verbauchern nachhaltig zu verringern. Die innovativen Lösungen unterstützen Versorger, Haushalte und Unternehmen, die gesamtgesellschaftlichen Emissionsziele aktiv und auf ökonomisch vorteilhafte Weise umzusetzen.

    Cisco Home Energy Management Solution
    Kernstück der Lösung ist der neuartige Cisco Home Energy Controller CGH-100 – ein Touch-Screen-Gerät, das mit anderer Haustechnik kommuniziert, zum Beispiel mit Smart Metern (intelligenten Stromzählern), programmierbaren Thermostaten, Kühlschränken oder  Warmwasserbereitern. CGH-100 arbeitet nahtlos mit verschiedenen Netzwerkprotokollen zusammen, darunter dem Wireless LAN-Standard Wi-Fi (IEEE 802.11x) und dem Funkschalter-Protokoll ZigBee (IEEE 802.15.4). Mit der Home Energy Management – Lösung von Cisco können Energieversorger ihren Smart Meter-Investitionen zusätzlichen Mehrwert abgewinnen, indem sie ihren Kunden neuartige Steuerungstools anbieten, die den Verbrauch bis auf Geräteebene hinab optimieren. Auch neue Preis- und Geschäftsmodelle werden möglich – etwa ein anbieterseitiger Energiemanagementservice.

    Die Cisco-Lösung umfasst Richtlinien und  Optimierungsregeln, die Echtzeitdaten mit protokollierten Verbrauchsmustern für jedes angeschlossene Einzelgerät kombinieren. Cisco bietet in diesem Zusammenhang einen gehosteten Software-Service an, mit dem Versorgungsunternehmen derartige Dienstleistungen zeitgleich für tausende Haushalte erbringen können. IDC zufolge lässt sich der private Energieverbrauch allein durch Bereitstellung von Echtzeitdaten um bis zu 15 Prozent senken.

    Energiemanagement für Smart Connected Buildings
    Der Cisco Network Building Mediator Manager 6300 ist ein Eckpfeiler der Smart Connected Building-Architektur von Cisco. Dahinter steht die Vision einer grundlegend neuen Art und Weise, wie Häuser in Zukunft gebaut, genutzt und unterhalten werden. Mit der neuen Cisco-Lösung können Unternehmen jetzt verteilte Gebäudenetzwerke unterschiedlichen Typs aggregieren und einheitlich managen. Die komplette Leittechnik verschiedener Gebäude lässt sich zentral aus einem übergeordneten Enterprise-Portal steuern. Via IP-Netzwerk stehen erstmals Status-Informationen aus Systemen sämtlicher Gebäude in Echtzeit zur Verfügung – über jede beliebige geografische Entfernung hinweg. Die Lösung hilft, sowohl den Gesamtenergieverbrauch als auch ungeplante Systemstillstandzeiten zu reduzieren. Das Management kritischer Systeme erfolgt dabei präventiv.

    Zu den Kernfunktionen des Cisco Network Building Mediator Managers 6300 gehört ein Navigator, der sämtliche Systemvorgänge unternehmensweit sichtbar macht. Zudem verbessert ein globales Alarm-Feature die Reaktionsfähigkeit –bevor Störungen eintreten. Diesem Ziel dient ein Richtlinien- und Regelwerk, das für alle angeschlossenen Gebäude gilt. Management und Betriebsprozesse werden vereinheitlicht  und auf globaler Ebene standardisiert – was zu höherer Effizienz und sinkenden Kosten führt. Grafisch aufbereitete Statusseiten bieten dabei unmittelbar Einblick in Heizung, Lüftung, Klimatechnik, Beleuchtung oder Smart Meter-Installationen. Der neue Cisco Network Building Mediator 3.1 steuert in diesem Kontext weitere Funktionen bei – zum Beispiel zur Performance-Optimierung sowie Security-Features, die Plug-in-Authentifizierungsmodule  unterstützen. Außerdem sind deutlich mehr Automationsprotokolle integriert, darunter BACnet (Building Automation and Control Networks)  oder auch verschiedene Bussysteme aus dem vernetzten Wohnen. Der Network Building Mediator 3.1 sorgt außerdem für nahtlose Integration mit der prämierten Energiemess- und Einsparsoftware Cisco EnergyWise – entweder über eine offene Programmierschnittstelle oder via SNMP-Protokoll.

    Weiterführende Informationen zu Smart Grid und zur Energiemanagement-Strategie von Cisco finden Sie unter www.gruene-it.org.


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    Samstag, 29. Januar 2011

    Mobiles Arbeiten: Unternehmensnetze dank CleanAir Technologie von Cisco störungsfrei - Pressemeldungen 2010

    27.04.2010


    MÜNCHEN. Cisco stellt heute weitere Produkte sowie Netzwerk- und Support-Services für das Borderless Network vor. Nach den Ankündigungen zu Neuerungen im Borderless Network bei Sicherheit, Netzwerkzugang und Netzwerk-Services wird die nächste neue Produktgeneration den Wandel hin zur mobilen Arbeitsumgebung noch einmal beschleunigen. Mit den Borderless Mobility Lösungen von Cisco, inklusive der neuen Aironet 3500 Series Access Points, haben Anwender jederzeit und an jedem Ort Zugriff auf für sie relevante Informationen. In dem Maße, wie sich Arbeitnehmer zu mobilen Mitarbeitern entwickeln, muss die drahtlose Netzwerkinfrastruktur eine ebenso zuverlässige Leistung erbringen, wie die geschäftskritischen Netzwerke vor Ort in den Unternehmen.

    In einer kürzlich von Cisco vorgestellten Studie unter mehr als 600 Firmen in den USA sagten 78 Prozent der Befragten, dass sie alle Bestandteile ihres drahtlosen Netzwerks als geschäftskritisch betrachten. Die gleiche Gruppe identifizierte Funkinterferenzen als Hauptstörfaktor für drahtlose Netzwerke. Durch den Einsatz der neuen CleanAir-Technologie ist Cisco als erstes Unternehmen in der Lage, Funkinterferenzen durch die Kombination der patentierten CleanAir ASIC innerhalb der Access Points in Verbindung mit System Level Intelligence zu identifizieren, zu klassifizieren, zu lokalisieren und damit die Auswirkungen der Störungen zu minimieren.

    Highlights:
    CleanAir identifiziert, klassifiziert und lokalisiert zuverlässig über 20 verschiedene Interferenz-Quellen von schnurlosen Telefonen über kabellose Videokameras und Mikrowellenherde bis hin zu Bluetooth-Geräten bei gleichzeitigem Handling des Client Traffic. Zu den Highlights gehören:

    Der intuitive Air Quality Index zur umfassenden Beurteilung der Schwere von Störungen. Die Fähigkeit zur Selbstreparatur und Selbstoptimierung des drahtlosen Netzwerks durch verbessertes Radio Resource Management (RRM), um die Zuverlässigkeit des drahtlosen Netzwerks ohne Eingriffe in die IT-Umgebung zu gewährleisten. Interferenz-Korrelation über unterschiedliche Zugangspunkte, um die Verdopplung von Ereignissen aus der gleichen Interferenz-Quelle zu unterbinden. Eine spezialisierte CleanAir Radio ASIC, um eine detaillierte Sichtbarkeit des Interferenz-Spektrums ohne Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Access Points zu erzielen. Im Gegensatz zu Software-basierten Lösungen, die auf Standard-Wi-Fi-Chipsätze zurückgreifen, ist dies problemlos möglich.

    CleanAir Wireless-Technologie reduziert den Zeitaufwand für die Fehlersuche von Stunden auf Minuten und kann in vielen Fällen Probleme ohne manuellen Eingriff lösen. Das in CleanAir integrierte Design minimiert die Auswirkungen von Störungen innerhalb von 30 Sekunden, indem es eine präzise Bewertung vornimmt und die Anpassung sowie den Betrieb des drahtlosen Signals innerhalb eines neutralen Spektrums veranlasst.

    Software-basierte Lösungen genügen den Ansprüchen nicht
    Unabhängige Tests haben gezeigt, dass Software-basierte Lösungen hier deutlich eingeschränkt sind. Das fortschrittliche Radio ASIC von CleanAir gewährt hundertprozentigen Einblick in das Spektrum zur genauen Analyse sowie Diagnose aller Wi-Fi- und nicht-Wi-Fi Interferenzen. Durch die genaue Lokalisierung von Störquellen, die auf einem Grundriss dargestellt werden, können Unternehmen CleanAir schnell zur Identifizierung und zum Entfernen von Störquellen nutzen. Die Cisco Aironet 3500 Series Access Points mit CleanAir Technologie sind die branchenweit einzigen Netzwerkzugangspunkte mit Hardware-basierter Spektrum-Intelligenz. Das neue Release 7.0 der Cisco Unified Wireless Network Software integriert CleanAir Funktionalitäten in Ciscos Wireless Control System (WCS), die 3300 Series Mobility Service Engine (MSE) und Cisco Wireless Controller.

    Bessere Skalierung – niedrigere Betriebskosten
    Cisco liefert darüber hinaus zusätzliche neue Funktionen und Verbesserungen, die Unternehmen eine bessere Skalierung der drahtlosen Netzwerke und niedrigere Betriebskosten ermöglichen:

    Cisco erhöht die Anzahl der unterstützten Access Points für seine Wireless Controller von bisher 250 auf insgesamt 500 pro Controller. Cisco erweitert sein Portfolio im Bereich 802.11n mit dem Cisco Aironet 1260 Series Access Point und liefert damit volle 802.11n Performance mit Standard Power over Ethernet-Umgebungen für Kunden, die keine CleanAir-Unterstützung benötigen. Cisco bietet eine neue Limited Lifetime Warranty für Cisco Aironet 1140, 1250, 1260 und 3500 Series Access Points, wobei sowohl Standalone als auch Controller-basierte Versionen abgedeckt sind. Die Garantie gilt rückwirkend für alle 802.11n Access Points, die nach dem 27. Januar 2010 erworben wurden.

    Preise und Verfügbarkeit:

    Die Cisco Aironet 3500 Series mit CleanAir Technologie wird ab Mai 2010 zur Verfügung stehen. Die Preise liegen zwischen 1.095,00 und 1.495,00 US-Dollar. Die Cisco Aironet 1260 Series (nicht-CleanAir), mit externen Antennen, Dualband und voller 802.11n-Performance mit Standard Power over Ethernet wird ab Mai 2010 zu Preisen ab 995,00 US-Dollar angeboten.

    5.389 Zeichen bei durchschnittlich 55 Zeichen pro Zeile
    Diese Meldung finden Sie auch unter www.ffpress.net


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    Cisco erweitert sein Small Business Produktportfolio und bietet neue Support-Tools - Pressemeldungen 2010

    16.04.2010


    MÜNCHEN. Cisco erweitert sein umfassendes KMU-Produktportfolio, damit kleinere Unternehmen ihr Geschäft noch besser online anbinden (Connect), ihr Netzwerk sichern (Secure) und effektiv kommunizieren (Communicate) können. Zu den neuen Technologien zählt eine Familie an energieeffizienten, unmanaged Switches, eine einfach installierbare VPN Firewall sowie Equipment für Service-Provider, das hochwertige Services für SMBs ermöglicht. Darüber hinaus startet Cisco die deutschsprachige Small Business Support Community für Cisco-Partner.

    Die Fakten im Überblick:
    Erweiterungen des Technologie-Portfolios

    Einfach zu installieren: Cisco 100 Series Switches, eine neue Serie von energieeffizienten, unmanaged Switches, die Fast-Ethernet und Gigabit-Ethernet Connectivity für kleinere Büros bieten. Die Switches sind kostengünstig und einfach – out of the box – zu handhaben. Weitere Serien werden im Laufe des Jahres folgen.Einfach anzuwendende wireless Firewall: Cisco RV 120W Wireless-N VPN Firewall ermöglicht es kleineren Unternehmen sich kostengünstig und mit einer sehr sicheren Umgebung online zu verbinden. Die Firewall bietet Enterprise-Funktionen für Unternehmen mit 20 oder weniger Angestellten. Sie besitzt einen eingebauten Hochgeschwindigkeits-802.11n-wireless-Access, kann viele Büros verbinden und lässt Mitarbeiter remote und sicher über VPN auf das Unternehmensnetzwerk  zugreifen.  Außerdem können Unternehmen ihr Geschäft mit dieser Firewall segmentieren, um den Zugriff auf Dateien und Anwendungen zu kontrollieren und einen sicheren, Wireless-Zugang für Gäste einzurichten.Flexibles Equipment für Service-Provider: Cisco SRP 526W und SRP 527W Services Ready Plattformen sind neue ADSL2+ Modelle der Cisco SPR 500 Serie, die es Service-Providern ermöglichen kleineren Unternehmen Daten, Sprache und andere Services bereitzustellen, damit diese besser online angebunden sind und sicher kommunizieren können. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Managed Services in den nächsten vier Jahren deutlich ansteigt. Mit Cisco SRP 500 Series Services Ready Plattformen können Provider diese Nachfrage für sich nutzen und hochwertige Services kosteneffektiv anbieten. Diese Plattformen sind auch Bestandteil von Cisco Hosted Small Business Communications, einer vollständigen, zuverlässigen Lösung, mit der Service-Provider hosted IP-Telefonieservices für kleine Unternehmen umsetzen können.

    „Cisco hat sich darauf fokussiert, zuverlässige und kostengünstige Technologien für SMBs zu entwickeln. Durch die Kategorisierung des Cisco KMU-Portfolios in Connect, Secure und Communicate helfen wir kleineren Unternehmen, die richtige Lösung für ihre Anforderungen auszuwählen und sich schon heute einen Vorsprung zu verschaffen, sobald sich die wirtschaftliche Rahmensituation verbessert“, erklärt Guido Sommer, Director Commercial Vertrieb KMU.

    Support und Service
    Cisco bietet ab sofort neue und überarbeitete Tools, Trainingsangebote und Support-Communities für seine Partner, um die Kundenbindung zu erhöhen.

    Nach dem großen Erfolg der Small Business Support Communities in Englisch und Französisch hat Cisco jetzt zwei weitere Support-Communities in Deutsch und Spanisch entwickelt. Diese bieten rund um die Uhr Support für Partner und Kunden. Das deutschsprachige SMB Partner Forum ist eine interaktive Plattform, auf der Partner nach dem Kauf mit technisch versierten Cisco-Mitarbeitern in Kontakt treten können. Zu Themen wie Unified Communications, Wireless, Routing und Switching können sie hier Diskussionen und interessante Beiträge nachlesen.Small Business Spezialisierung: Eine Erweiterung der besonderen Spezifikationen, die Partner benötigen, um kleinere Unternehmen mit 100 oder weniger Mitarbeitern zu beraten. Das beinhaltet ab sofort kostenlose Trainings zum gesamten Cisco Small Business Portfolio.Small Business Partner Practice Builder: Eine Plattform, die Partner dabei unterstützt, erfolgreiche und profitable KMU-Practices mit den Cisco-SMB-Produkten umzusetzen.Small Business Roadmap: Ein webbasiertes Trainingsframework aus Videotutorials, Tools und Cisco-Ressourcen, um die Vertriebsfähigkeiten der Partner zu verbessern. Small Business Technical Labs:  Selbstdurchführbare technische Trainings für SMB-Partner. Die Trainings können dabei von einem Instruktor geleitet werden oder über neu entwickelte on-demand Sessions stattfinden.

    Partnerprofitabilität
    Cisco 100 setzt sein Investment in Partnerprogramme und flexible Finanzierungsangebote, mit denen die Partner ihren Gewinn erhöhen können, fort.
    Das Small Business Partner Development Fund-Programm bietet quartalsweise Zahlungen an qualifizierte Partner, basierend auf ihrem Verkauf von Cisco Small Business Produkten. Auch Cisco Capital beinhaltet erweitere Zahlungskonditionen und eine Vielzahl an flexiblen Finanzierungsangeboten, inklusive einer Null-Prozent-Finanzierung.

    Verfügbarkeit der Produkte
    Cisco 100 Series Switches, Cisco RV 120W Wireless-N VPN Firewall und Cisco SRP 526W und SRP 527W Services Ready Plattform sind ab sofort in Deutschland über die Cisco Reseller erhältlich.

    Weitere Ressourcen

    Video
    Andrew Sage, Vice president, Worldwide Small Business Sales, Cisco: Small Business Partner Update

    Diese Produktinformation und Bilder der neuen Lösungen finden Sie auch unter http://www.ffpress.net/Kunde/CIS.
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    Freitag, 28. Januar 2011

    Cisco erweitert sein Architektur-Portfolio für Rechenzentren

    14.09.2010


    MÜNCHEN. Cisco erweitert erneut sein Produkt- und Serviceportfolio für Rechenzentren. Grundlage ist die Architektur Cisco Data Center Business Advantage, welche die IT-Virtualisierung auf allen Infrastrukturebenen beschleunigt und den Wertbeitrag der IT erhöht. Cisco Data Center Business Advantage senkt Aufwand und Kosten und erleichtert insbesondere die Einführung profitabler Geschäftsmodelle wie Desktop-Virtualisierung oder Private und Public Clouds.

    Zu den wichtigsten Architekturbausteinen zählen die Cisco Unified Network Services: Netzwerkdienste stehen damit erstmals überall, in jeder RZ-Umgebung und in praktisch jedem beliebigem Formfaktor zur Verfügung. Parallel dazu  sorgen Verbesserungen an der Unified Fabric und dem Cisco Unified Computing System für mehr Flexibilität und Kosteneffizienz, höhere Skalierbarkeit und stark vereinfachte Betriebsprozesse.

    Data Center Business Advantage im Überblick
    Die Cisco Unified Network Services stellen einheitliche Netzwerkdienste sowohl für virtuelle als auch physische Komponenten bereit. Richtlinienbasierte Provisionierung und einheitliches Management erstreckt sich erstmals auf virtualisierte und nicht-virtualisierte RZ-Bereiche. Die Unified Network Services umfassen unter anderem:

    Das Cisco Virtual Security Gateway bietet Sicherheitsrichtlinien für virtuelle Maschinen, die in bestehenden und übergreifenden virtuellen LANs Gültigkeit haben. Das Security Gateway vereinheitlicht Steuerung und Monitoring in virtualisierten Multimandanten- beziehungsweise Cloud-Umgebungen und wird damit auch härtesten Sicherheits- und Compliance-Anforderungen gerecht. Implementiert ist das Virtual Security Gateway als Software-Feature im virtuellen Software-Switch Cisco Nexus 1000V.Die virtuellen Wide Area Application Services Cisco vWAAS – sie repräsentieren die erste Cloud-fähige WAN-Optimierungslösung für geografisch weiträumig verteilte Private Cloud-Umgebungen. Dank vWAAS lässt sich die Anwendungs-Performance mit minimalem Netzwerk-Konfigurationsaufwand um Größenordnungen verbessern. Deutlich reduziert werden damit auch Kosten und Risiken der Migration von traditioneller auf Cloud-IT. Cisco vWAAS läuft als virtuelle Appliance auf dem Hypervisor von VMware ESX/ ESXi-Servern und Cisco UCS.

    Die Cisco Unified Fabric vereinheitlicht IP- und Storage-Networking sowohl in traditionellen wie auch in virtualisierten IT-Umgebungen. Sie ist auch deshalb ein Eckpfeiler des RZ-Architekturmodells von Cisco, weil sie frühere Effizienzbarrieren an der Nahtstelle von LAN und SAN beseitigt. Der neue Cisco Nexus 5500 beispielsweise stellt bei verdoppelter Portdichte das Feature Unified Port Configuration zur Verfügung. Damit lässt sich jeder Port wahlweise als Ethernet- oder Fibre-Channel-Port konfigurieren – was ein deutliches Plus an Flexibilität bedeutet. Mit dem neuen Cisco Fabric Extender 2224TP empfehlen sich Cisco Nexus Switches der 5000er Serie jetzt auch für Rechenzentren mit vergleichsweise geringer Serverdichte pro Rack. Und der 2248TP ist ab sofort auch in Kombination mit dem Nexus 7000 einsetzbar – zum Beispiel um großflächige 100-Megabit oder 1-Gigabit-Konnektivität kosteneffizient zu erreichen. Weitere Switch-Innovationen beziehen sich auf das neue Catalyst 6513-E Chassis sowie optimierte Softwarefunktionen für Catalyst 4900. Beides verbessert den Investitionsschutz und die Integration zwischen virtualisierten und traditionell strukturierten RZ-Bereichen.

    Erweitert wurde nicht zuletzt die Cisco UCS-Plattform. Neu ist zum Beispiel der hochkompakte Cisco UCS B230 M1 BladeServer mit mehr Arbeitsspeicher und höherer Performance. Das neue Modell verringert Betriebs- und Lizenzkosten, verbraucht (bei vergleichbarer Leistung) weniger Energie und verringert damit IT-bedingte CO2-Emissionen. Bei aktuellen Leistungs-Benchmarks schnitt Cisco UCS mit neun Weltrekorden ab, zwei davon hält UCS B230.

    Weitere Informationen zu Cisco Data Center Business Advantage finden Sie hier.


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    MVC wurde Cisco Premier Certified Partner in Deutschland

    MVC hat den Übergang von der TANDBERG-Partnerschaft in die CISCO-Partnerwelt erfolgreich abgeschlossen.

    MVC ist jetzt offizieller Cisco Premier Certified Partner in Deutschland.  MVC hat folgende Spezialisierungen erworben:

    CISCO Express Foundation (Basis-Zertifizierung für Cisco Premier Certified Partner)

    Diese Spezialisierung dokumentiert, dass wir unter anderem Kompetenzen in Bereich Routing, Switching, Wireless LAN und Security-Technologien erworben haben

    Cisco Advanced Unified Communications (AUC)

    Diese Spezialisierung dokumentiert, dass wir Kompetenzen in Bereich Unified Communications (UC) und Voice  erworben haben und ist Voraussetzung für die Cisco Spezialisierung Authorized Technology Provider (ATP) für Cisco TelePresence

    Und für uns am wichtigsten:

    Cisco Authorized Technology Provider (ATP) für Cisco TelePresence

    Diese Spezialisierung dokumentiert, dass wir Kompetenzen in Bereich CISCO-TelePresence erworben haben und ist Voraussetzung für die Master-Spezialisierungen, welche in 2011 ansteht

    Wettbewerbssituation:

    MVC ist einer von acht ATP-Partnern in Deutschland und der einzige Videokonferenzspezialist in Deutschland, der sowohl TANDBERG-Platinum-Partner und ASP als auch Cisco ATP Partner ist.

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    Cloud Security: Cisco erweitert sein Produktportfolio mit neuen Sicherheitsfunktionen

    16.07.2010


    MÜNCHEN. Cisco stärkt seine Secure Borderless Network Architektur und Position im Bereich Security mit der Einführung wesentlicher Sicherheitserweiterungen für die Cisco Security-Services aus der Cloud. Mit der Zunahme an Collaboration und web-basierter Kommunikation wächst die Anforderung, dass Arbeitnehmer auf ihre Daten zu jederzeit, von jedem Ort aus und mit jedem Endgerät zugreifen können. Die flexible und ortunabhängige Bereitstellung von Diensten über Notebooks oder Smartphones birgt jedoch ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko, da dieser Datenzugriff außerhalb des gesicherten Firmennetzwerks geschieht. Um dieses Risiko zu minimierten, erweitert Cisco seine Cloud-basierten Sicherheits-Lösungen um folgende Services:

    Cisco IronPort E-Mail Data Loss Prevention (DLP) und Verschlüsselung – ab sofort mit sicherer Always on-Funktion für die Cloud Cisco ScanSafe Web Intelligence Reporting (WIRe) – ab sofort mit erweiterten Web-Nutzungsreports

    Always on: Cisco IronPort E-Mail Data Loss Prevention (DLP) und E-Mail-Verschlüsselung

    Die Cloud-basierte Lösung von Cisco schützt sowohl eingehende als auch ausgehende E-Mails. Mehr als 100 vordefinierte Richtlinien, wie internationale Compliance-Regeln, nationale Gesetzte sowie Vorschriften zum Schutz von geistigem Eigentum und sinnvolle Nutzungsrichtlinien sorgen für einen umfassenden Schutz. Unternehmen können so ihren strengen Compliance-Anforderungen nachkommen. Die Spam-Analyse arbeitet mit Reputationsfiltern, intelligenten Schlüsselwörtern und überprüft die Daten anhand von über 150 verschiedener Parameter mit dem Ergebnis, das Kunden von Cisco zu 99 Prozent vor unerwünschten E-Mails geschützt sind bei einer gleichzeitigen False-Positive-Warhscheinlichkeit von 1 zu 1 Million.

    Cisco ScanSafe Web Intelligence Reporting (WIRe):

    WIRe ist eine Reporting-Plattform, die Netzwerkadministratoren einen detaillierten Überblick über ihre tatsächliche Web-Nutzung gibt. Sie stellen so sicher, dass geschäftskritische Anwendungen nicht durch andere Web-Applikationen belastet werden. Innerhalb von Sekunden informiert WIRe in detaillierten Nutzungsreports über die Auslastung von Web-basierten Anwendungen. Die ScanSafe Web Security Services sorgen darüber hinaus dafür, dass der Datenverkehr vor Malware geschützt und sämtliche unerwünschte E-Mails blockiert werden. WIRe wurde von ScanSafe entwickelt und nach der Übernahme des Unternehmens im Dezember 2009 durch Cisco in die Secure Borderless Network Architektur integriert.

    Für die Secure Borderless Network Architektur spielen Cloud-basierte Services für Cisco eine entscheidende Rolle. „Mit der Secure Borderless Network Architektur bieten wir unseren Kunden ein äußerst leistungsfähiges Sicherheitskonzept“, sagt Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security und Government Affairs von Cisco. „Wir betreiben weltweit mehr als 30 Rechenzentren für Kunden aus über 100 Ländern, die in den letzten sieben Jahren eine fast 100prozentige Verfügbarkeit genießen konnten.“ Die Cloud Security-Lösungen von Cisco analysieren täglich zahlreiche Daten und Informationen darunter 2,8 Milliarden Reputation Lookups, 2,5 Milliarden Web-Anfragen und bekämpfen außerdem 250 Milliarden Spam-Mails.

    Die Cloud Protection-Lösungen von Cisco eignen sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, die einen hohen Sicherheitsanspruch haben, aber ihre Infrastruktur nicht selbst verwalten wollen oder über keine eigene IT-Abteilung verfügen. Mit den Produkterweiterungen bietet Cisco Unternehmen die Flexibilität und Auswahlmöglichkeit, die diese sich bei der Entscheidung für eine Sicherheitslösung wünschen, egal ob via Hosting, Cloud-basiert oder als Managed Service. So ist stets gewährleistet, dass die Hardwarekapazität fortwährend richtig bemessen ist und ein einfacheres Management sichergestellt wird.

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    Donnerstag, 27. Januar 2011

    Cisco ergänzt sein Borderless Network Portfolio

    07.10.2010


    MÜNCHEN. Cisco erweitert sein Borderless Network Portfolio quer durch die Bereiche Switching, Routing, Security und Wireless LAN. Zu den wichtigsten Innovationen zählen:

    High-Performance Switch Catalyst 4500-EFirewalling mit mehr Bandbreite: neue Cisco Adaptive Security Appliance ASA 5585-Xhochkompakter Edge-Router Cisco ASR 1001Access Points Aironet 1040: IEEE 802.11n-Geschwindigkeit wird erstmals auch für kleine und mittelständische Anwender erschwinglich

    Mit der aktuellen Portfolio-Erweiterung reagiert Cisco auf stark wachsende Ansprüche an Performance, Durchsatz, Sicherheit und Verfügbarkeit im Netzwerk. Hintergrund ist insbesondere die fortschreitende RZ-Konsolidierung, wobei sich IT-Kapazitäten oftmals auf weniger RZ-Standorte konzertieren. In der Folge muss jedes einzelne Rechenzentrum entsprechend mehr mobile und festverkabelte Endpunkte mit Applikationen versorgen. Die Borderless Network Innovationen verbessern in diesem Kontext außerdem die Ressourcenauslastung im Rechenzentrum – und tragen somit dazu bei, Kosten, Energieverbrauch und IT-bedingte CO2-Emissionen nachhaltig zu senken.

    Portfolio-Erweiterungen im Überblick
    Mit 848 Gigabit pro Sekunde (Gbps) und seiner hohen Portdichte von 384 PoEP-fähigen Ports und der neuen Supervisor 7E Engine, legt der neue modulare Catalyst 4500-E Series Switch erneut die Messlatte für Campus-Switching höher. Darüber hinaus bietet Cisco Catalyst 4500-E umfassende Unterstützung inklusive Hardware-Beschleunigung für innovative Borderless-Network-Funktionen – zum Beispiel Medianet, EnergyWise und TrustSec. Parallel dazu vereinfacht die Software Cisco IOS-XE die Einbindung von Drittanbieter-Diensten. Mit Failover-Zeiten von weniger als 10 Millisekunden sind die Switches extrem reaktionsschnell bei etwaigen Störungen, auch für geplante Software-Aktualisierungen sind dank In-Service-Software-Upgrade (ISSU) Funktion keinerlei Betriebsunterbrechungen nötig. Das IOS-Feature Flexible NetFlow bietet Administratoren zudem vertiefte Einblicke in Zusammenhänge zwischen Traffic und Applikationen. Der Managementaufwand sinkt; die Steuer- und Planbarkeit verbessern sich. Nicht zuletzt sorgt technische Auf- und Abwärtskompatibilität innerhalb der Catalyst 4500-Familie für umfassenden Investitionsschutz.

    Bei der Performance von Sicherheits-Operationen legt Cisco mit dem neuen Modell Cisco ASA 5585-X neue Maßstäbe für Firewalling vor. Die ASA 5585-X unterstützt Geschwindigkeiten bis zu 20 Gbps bei 10.000 VPN-Anbindungen, bei 350.000 neuen Verbindungen pro Sekunde – und dies bei garantiertem Intrusion Prevention-Schutz. Insgesamt liegt die Performance von Cisco ASA 5585-X etwa achtmal höher als die sonst am Markt verfügbarer Lösungen mit 2-Rack-Unit-Formfaktor. Damit eignet sich die kompakte ASA 5585-X-Appliance besonders auch für Hochleistungs-Rechenzentren.

    Für steigende Performance in Außenstellen sorgt der neue Cisco Aggregation Services Router ASR 1001: Die 1-Rack-Unit-Lösung bietet bis zu 5 Gbps Durchsatz und ist damit der schnellste Router seiner Größenklasse. Cisco ASR 1001 erlaubt einfache On-Demand-Skalierung von 2,5 auf 5 Gbps – auch am WAN-Edge also passt sich das Borderless Network flexibel an steigende Bandbreitenanforderungen an.

    Mehr Bandbreite wird nicht zuletzt auch in drahtlosen Borderless-Network-Bereichen benötigt: Mit den neuen Access Points Cisco Aironet 1040 gelangt IEEE-802.11n-Performance jetzt erstmals auf besonders kostengünstige Weise ins Wireless LAN – bei gleichzeitig vereinfachtem Management der drahtlosen Infrastruktur.

    Zwei weitere Cisco-Innovationen verbessern die Endgeräte-Sicherheit im Borderless Network und bieten zusätzliche Energiesparmöglichkeiten: AnyConnect 3.0 unterstützt ab sofort neben SSL-VPN auch IPSec und ermöglicht die Nutzung von  Funktionen aus der Cisco Security-Cloud ScanSafe. Für Sicherheit im lokalen Netz integriert der AnyConnect 3.0 Client auch einen 802.1X Supplicant der auch 802.1AE MACSEC unterstützt, womit sich Endgeräte mit dem Borderless Network Service TrustSec verbinden lassen, welcher beispielsweise die Verschlüsselung der Daten auf der Linkebene zwischen Endgerät und Access-Switch realisiert und so das Sicherheitsniveau stark verbessern hilft.

    Dank immer neuer Partnerschaften im Cisco Developer Network (CDN) wächst die Auswahl an intelligenten Smart Energy-Lösungen verschiedener Hersteller. Einer von vielen Effekten: Die Lösung Cisco EnergyWise kann immer mehr vernetzte Geräte erfassen, auch Drucker, Kopierer und digitale Displays – der Energieverbrauch all dieser Geräte wird damit künftig gemeinsam vom Rechenzentrum aus gesteuert und optimiert.


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    Mittwoch, 26. Januar 2011

    Massive Veränderungen: Cisco veröffentlicht Halbjahres-Security Report 2010

    22.07.2010


    MÜNCHEN. Tiefgreifende Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt verursachen einen nie dagewesenen Wandel in der IT-Sicherheitslandschaft. Der heute veröffentliche Cisco MidYear Security Report 2010 veranschaulicht das Ausmaß dieser Veränderungen. Als Auslöser dieser Verschiebungen nennt der Cisco-Report vor allem die explosionsartige Ausbreitung von Web 2.0 und Netzwerkzugriffe über mobile Endgeräte sowie den anhaltenden Cloud- und Virtualisierungstrend.

    Technologie verändert Lebensstil
    Gerade bei jungen Mitarbeitern verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen privater und beruflicher Gerätenutzung. Sie kommunizieren mit Partnern und Kunden genauso wie mit Angehörigen oder Freunden über Twitter, Facebook oder andere Social-Media-Plattformen – und dies mit jeder Art von Endgerät, überall, zu jeder Zeit. „Technologische Innovationen verändern fundamental die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten, spielen, Informationen austauschen und miteinander kommunizieren“, sagt Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security und Government Affairs von Cisco. „Konsumenten adaptieren innovative Collaboration-Technologien typischerweise viel früher als die Wirtschaft. Unternehmen geraten daher leicht ins Hintertreffen bei der Anpassung der entsprechenden Sicherheitsrichtlinien. Die starken Kräfte im Markt lösen die Grenzen zwischen Netzwerken mehr und mehr auf. Unternehmen sollten ihre IT umgehend transformieren und an die veränderte Situation anpassen. Nur so werden sie den neuartigen Sicherheitsanforderungen gerecht.“ Laut Cisco-Studie geht es hierbei nicht nur darum, Bedrohungen vom Unternehmensnetzwerk fernzuhalten, sondern auch um die Kontrolle der eigenen Firmenreputation in der wachsenden Web 2.0-Öffentlichkeit.

    MidYear Security Report – Kernaussagen im Überblick

    Als „tektonische Kräfte“ arbeitet die Studie insbesondere Social Networking, Collaboration, Virtualisierung, Cloud Computing sowie die extensive Nutzung mobiler Endgeräte als treibende Kräfte für drastische Veränderungen und Herausforderung der IT-Sicherheit heraus. Als geeignete Maßnahmen empfiehlt der Report:Durchsetzung von granularen, nutzerbezogenen Richtlinien für den Applikations- und Datenzugriff auf virtuellen Systemenstrikte Zugriffseinschränkungen für kritische Unternehmensdatendezidiertes Richtlinienwerk für den mobilen Informationszugriffintensives Monitoring von Cloud-Aktivitätenklare Verhaltensregeln für Mitarbeiter bei Social Media-NutzungEin Ergebnis der Cisco Security Intelligence Operations (SIO) besagt, dass weltweit 7 Prozent der Facebook-User durchschnittlich 68 Minuten pro Tag mit dem interaktiven Spiel FarmVille verbringen. Mit 52 Minuten täglicher Spielzeit und 5-prozentiger Nutzerzahl rangiert Mafia Wars auf Platz 2. Es folgt Café World mit 4 Prozent und 36 Minuten. Wenngleich der dadurch verursachte Zeit- und Produktivitätsverlust an sich noch nicht sicherheitsrelevant erscheinen mag, so stehen die genannten Online-Spiele doch im Verdacht, zur Einschleusung von Schadsoftware missbraucht zu werden.15 Prozent der Anwender gestehen ein, das Verbot der Social-Medianutzung im Unternehmen mindestens einmal pro Woche nicht zu befolgen. 27 Prozent von ihnen verändern eigenmächtig Gerätekonfigurationen, um auf verbotene Web 2.0-Anwendungen zugreifen zu können.Die weltweite Spam-Flut wird im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um 30 Prozent steigen. Spam-Quelle Nummer 1 sind die Vereinigten Staaten. Auf Platz 2 und 3 folgen Indien und Brasilien; auf Rang 4 und 5 Russland und Südkorea. In Brasilien ging das Spamaufkommen um 4,3 Prozent zurück – wahrscheinlich, weil dortige Internet-Provider den Port-25-Zugriff limitiert haben. Cyberkriminelle haben weiterhin offizielle Web-Sites im Visier, gehen aber immer öfter strategisch vor und lancieren sogenannte Multi-Vektor-Attacken, die verschiedene Wege nutzen, um ins Netzwerk einzudringen. Hauptziel ist das Einschleusen von Phishing-Software und der Gewinnung weiterer Bots.Besonders alarmierend: Soziale Plattformen sind nicht nur ein „Spielfeld“ für Cyberkriminelle, sondern werden zunehmend auch von terroristischen Organisationen als Kommunikationsplattform missbraucht.

    Weiterführende Informationen zum Cisco MidYear Security Report 2010 finden Sie unter www.cisco.com/go/securityreport. Cisco Vice President John N. Stewart diskutiert zudem heute um 18 Uhr (MESZ) die Ergebnisse des Reports in einem TV-Broadcast mit Senior Security Research Mary Landesman. Zugang zum Broadcast bietet Ihnen folgender Link: http://tools.cisco.com/cmn/jsp/index.jsp?id=102551.


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    Cisco stellt neue Videokameras für Privatnutzer, Selbstständige und kleine Unternehmen vor

    16.12.2010

    MÜNCHEN. In einigen Tagen ist es wieder soweit: Das Christkind, oder neuerdings eher der Weihnachtsmann, bringt Geschenke zum Heiligen Abend. Egal wer der Geschenke-Überbringer ist: Kinder und Erwachsene halten weiterhin nach ihm Ausschau. Und mit Hilfe einer Videokamera wird er natürlich schneller entdeckt als beim herkömmlichen Blick durch den Türspion.

    Videokameras von Cisco
    Für solche oder ähnliche Zwecke bietet Cisco zwei neue Kameras an. Für den Innenbereich eignet sich die Netzwerkkamera VC220, die in der Regel an der Decke befestigt wird und einen kuppelförmigen Glasschutz besitzt. Vorwiegend im Außenbereich kommt die Cisco VC240 Netzwerkkamera zum Einsatz. Sie besitzt einen Fuß zur Befestigung an einer Wand sowie ein staubresistentes und wasserabweisendes Gehäuse.

    Beide Varianten verfügen über einen 8,5 mm WDR (Wide Dynamic Range)-Sensor für hochwertige Videoqualität und integrierte Infrarot-LEDs mit IR-Cut-Filter für vollständige Tag-/Nachtfunktionalität. Damit sind sie in vielen Situationen unabhängig von der Beleuchtungssituation einsetzbar. Die Kameras lassen sich über drei Achsen einstellen und bieten Zoommöglichkeiten aus jedem Blickwinkel. Durch Power-over-Ethernet (PoE) können sie über nur ein Netzwerkkabel mit Strom versorgt und gesteuert werden.

    Sowohl die Cisco VC220 als auch die Cisco VC240 werden ohne Aufpreis mit einer vollständigen Bediensoftware geliefert, mit der sich bis zu 16 Kameras gleichzeitig konfigurieren und steuern lassen. So können Anwender mit beiden Kameras nicht nur den Weihnachtsmann oder das Christkind sofort sehen.

    Einsatz in der Praxis
    Doch lohnt sich die Anschaffung, wenn sie nur einmal im Jahr benötigt wird? Nein, aber Videokameras besitzen ja noch andere Anwendungsmöglichkeiten. So können etwa Arztpraxen, Apotheken oder Anwaltskanzleien bereits mit einem kurzen Blick sehen, wer an der Tür klingelt. Kleine Unternehmen kontrollieren, wer auf dem Parkplatz vorfährt oder ob sich ein Unbefugter im Lager aufhält. Dabei lassen sich die Kameras einfach mit Rauch- und Bewegungsmeldern oder Türöffnern zu einer intelligenten Sicherheitslösung kombinieren.

    Und der Privatanwender? Vor allem ältere Menschen, die alleine ein Haus bewohnen und nicht mehr gut zu Fuß sind, können mit Hilfe einer Kamera viel einfacher sehen, ob sie die Tür öffnen sollen oder nicht. Wer ein größeres Anwesen besitzt, überprüft durch Videokameras schnell und übersichtlich die Lage, unabhängig davon, wo er sich gerade befindet. Denn der Zugriff auf Echtzeit-Video- und Audiodaten erfolgt von jedem mit dem Internet verbundenen PC, Mobiltelefon oder AV-Client.

    Verfügbarkeit und weitere Informationen
    Beide Videokameras sind ab sofort in Deutschland erhältlich und können über Cisco Partner und Reseller bezogen werden. Weitere Informationen sowie Datenblätter zur VC220 und VC240 sowie anderen Cisco Videokameras gibt es unter: www.cisco.com/.../small_business_video_surveillance_cameras

    Die zugehörige Produktinformation finden Sie unter:
    http://www.cisco.com/web/DE/presse/kmu-news.html


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    Mittwoch, 5. Januar 2011

    conhIT 2010: Cisco präsentiert mit Partnern zahlreiche neue Healthcare-Lösungen - Pressemeldungen 2010

    16.04.2010


    MÜNCHEN. Cisco stellt auf der conhIT 2010 gemeinsam mit sieben Partnern zahlreiche neue IT-Lösungen für das Gesundheitswesen vor. Im Mittelpunkt stehen Innovationen rund um Cisco HealthPresence, Cisco Medical Data Exchange Solution (MDES) und Unified Communications. Auf dem 80 Quadratmeter großen Cisco Healthcare Pavillon in Halle 1.2/E-110 sind cobixx, Dimension Data, EMC, Media Secure, Pascom, Telba und X-Tention vertreten. Die größte Healthcare IT-Messe in Deutschland findet vom 20. bis 22. April 2010 in Berlin statt.

    Hochauflösende HD Videokonferenzen über verschiedene Standorte ermöglicht Cisco TelePresence. Die erweiterte Lösung Cisco HealthPresence besitzt Anschlüsse für Diagnosegeräte wie Thermometer und Stethoskop sowie einen Monitor zur Anzeige von Blutdruck, Temperatur und Puls-Oximetrie. Damit kann der Arzt sich auch mit Patienten, die beliebig weit entfernt sein können, wie in einer Sprechstunde unterhalten und deren Vitaldaten erfassen.
    Cisco Medical Data Exchange Solution ist eine dezentrale, integrierte, end-to-end Lösung, die auf internationalen Standards (IHE) basiert und einen patientenzentrierten Zugriff auf medizinische Daten ermöglicht. Sie bietet den Verantwortlichen im Gesundheitswesen einen Zugriff auf Informationen, die sich in unterschiedlichen Systemen und Organisationen bzw. an verschiedenen Standorten befinden. Diese Lösung wird derzeit im Rahmen des Europäischen epSOS Projektes für internationalen Datenaustausch zwischen zwölf EU-Mitgliedsländern als Komplettlösung ins Auge gefasst und ist bereits bei zahlreichen internationalen Projekten im Einsatz. Darüber hinaus hat die Lösung in den USA (US Healthcare Stimulus Plan), Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits zahlreiche weitere Einsatzbereiche gefunden.

    Cisco Unified Communications ermöglicht ein IP-basiertes Alarmierungssystem für Krankenhäuser. Zudem wird der Cisco Call Manager mit verschiedenen IP Phones sowie Cisco WLAN mit Voice over WLAN-Telefonie präsentiert.

    Die Partner

    Im Cisco Healthcare Pavillon präsentiert cobixx seine innovative Software-Lösung cibX zur Visualisierung von Patienten-, Betten-, Geräte- und Rauminformationen sowie zur Lokalisierung von Inventar und Patienten. cibX nutzt laufend aktualisierte Daten, etwa aus dem Krankenhaus-Informations-System, TK-Anlagen und Cisco Infrastruktur-Komponenten, und stellt diese auf einer grafischen Oberfläche dar. Die integrierte Echtzeit-Auswertung ermöglicht die Identifizierung von Schwachstellen zur Erhöhung von Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Patientenzufriedenheit.

    Dimension Data zeigt den Aufbau und die Nutzung von Mobility-Lösungen im Klinikalltag sowie die Integration von WLAN-Infrastrukturen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Lösungen zur Virtualisierung im klinischen Datacenter auf Basis der Unified Computing Systeme (UCS) von Cisco, um Server- und Speicherinfrastrukturen zu optimieren. Außerdem berät Dimension Data zum Risikomanagement nach 80001.

    EMC bietet für Datacenter eine Lösung zur Zentralisierung des Desktops sowie ein dynamisches Rechenzentrum im Akut-Krankenhaus. Als Sicherheitssysteme sind RSA für VMWare View zur Absicherung zentralisierter Desktops sowie RSA Envision und EMC Ionix NCM im Kontext mit Cisco Proactive Automation of Change Execution (PACE) für Compliance im Krankenhaus zu sehen. Zudem gibt es Lösungen für Konfiguration und Changemanagement im Netzwerk sowie für Monitoring von VoIP Systemen.

    Media Secure zeigt den Aufbau und die Nutzung von Security-Lösungen aus dem Hause Cisco, die für eine optimale Sicherheit der Daten im Klinikalltag sorgen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Lösungen zur Gewährleistung der Datenintegrität und für den proaktiven Schutz durch Globale Verhaltensanalyse im Netzwerk.

    Das Patienten Entertainment Terminal von Pascom integriert heterogene Systeme in eine homogene IP-Infrastruktur. Das PT5500 ist ein IP-basierendes Terminal und dient zur gleichzeitigen Verwendung von Unterhaltungsdienstleistungen wie IPTV, Radio over IP, Internet und Video on Demand sowie von prozessunterstützenden Anwendungen wie mobile Visite, Pflegedokumentationserfassung oder Menübestellung.

    „Kommunikation im Krankenhausbereich für Patienten und Personal“ ist das Motto des Standauftritts von Telba. Im Fokus steht die Technik im Dienste der Gesundheit.

    X-Tention zeigt erfolgreiche E-Health-Projekte mit Cisco MDES. Die dezentrale, integrierte End-to-End-Lösung basiert auf internationalen Standards und ermöglicht einen patientenzentrierten Zugriff auf medizinische Daten. Damit erhalten Ärzte einen zentralen Zugriff auf Informationen, die zuvor nur in verschiedenen Systemen und Organisationen sowie an unterschiedlichen Standorten in verschiedenen Formaten verfügbar waren.

    Die Healthcare-Experten stehen gerne für Gespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an Dr. Kirsten Wiese von Fink & Fuchs Public Relations unter kirsten.wiese@ffpr.de oder 089-589787-26.

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    Montag, 6. Dezember 2010

    Mobiles Arbeiten: Unternehmensnetze dank CleanAir Technologie von Cisco störungsfrei - Pressemeldungen 2010

    27.04.2010


    MÜNCHEN. Cisco stellt heute weitere Produkte sowie Netzwerk- und Support-Services für das Borderless Network vor. Nach den Ankündigungen zu Neuerungen im Borderless Network bei Sicherheit, Netzwerkzugang und Netzwerk-Services wird die nächste neue Produktgeneration den Wandel hin zur mobilen Arbeitsumgebung noch einmal beschleunigen. Mit den Borderless Mobility Lösungen von Cisco, inklusive der neuen Aironet 3500 Series Access Points, haben Anwender jederzeit und an jedem Ort Zugriff auf für sie relevante Informationen. In dem Maße, wie sich Arbeitnehmer zu mobilen Mitarbeitern entwickeln, muss die drahtlose Netzwerkinfrastruktur eine ebenso zuverlässige Leistung erbringen, wie die geschäftskritischen Netzwerke vor Ort in den Unternehmen.

    In einer kürzlich von Cisco vorgestellten Studie unter mehr als 600 Firmen in den USA sagten 78 Prozent der Befragten, dass sie alle Bestandteile ihres drahtlosen Netzwerks als geschäftskritisch betrachten. Die gleiche Gruppe identifizierte Funkinterferenzen als Hauptstörfaktor für drahtlose Netzwerke. Durch den Einsatz der neuen CleanAir-Technologie ist Cisco als erstes Unternehmen in der Lage, Funkinterferenzen durch die Kombination der patentierten CleanAir ASIC innerhalb der Access Points in Verbindung mit System Level Intelligence zu identifizieren, zu klassifizieren, zu lokalisieren und damit die Auswirkungen der Störungen zu minimieren.

    Highlights:
    CleanAir identifiziert, klassifiziert und lokalisiert zuverlässig über 20 verschiedene Interferenz-Quellen von schnurlosen Telefonen über kabellose Videokameras und Mikrowellenherde bis hin zu Bluetooth-Geräten bei gleichzeitigem Handling des Client Traffic. Zu den Highlights gehören:

    Der intuitive Air Quality Index zur umfassenden Beurteilung der Schwere von Störungen. Die Fähigkeit zur Selbstreparatur und Selbstoptimierung des drahtlosen Netzwerks durch verbessertes Radio Resource Management (RRM), um die Zuverlässigkeit des drahtlosen Netzwerks ohne Eingriffe in die IT-Umgebung zu gewährleisten. Interferenz-Korrelation über unterschiedliche Zugangspunkte, um die Verdopplung von Ereignissen aus der gleichen Interferenz-Quelle zu unterbinden. Eine spezialisierte CleanAir Radio ASIC, um eine detaillierte Sichtbarkeit des Interferenz-Spektrums ohne Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Access Points zu erzielen. Im Gegensatz zu Software-basierten Lösungen, die auf Standard-Wi-Fi-Chipsätze zurückgreifen, ist dies problemlos möglich.

    CleanAir Wireless-Technologie reduziert den Zeitaufwand für die Fehlersuche von Stunden auf Minuten und kann in vielen Fällen Probleme ohne manuellen Eingriff lösen. Das in CleanAir integrierte Design minimiert die Auswirkungen von Störungen innerhalb von 30 Sekunden, indem es eine präzise Bewertung vornimmt und die Anpassung sowie den Betrieb des drahtlosen Signals innerhalb eines neutralen Spektrums veranlasst.

    Software-basierte Lösungen genügen den Ansprüchen nicht
    Unabhängige Tests haben gezeigt, dass Software-basierte Lösungen hier deutlich eingeschränkt sind. Das fortschrittliche Radio ASIC von CleanAir gewährt hundertprozentigen Einblick in das Spektrum zur genauen Analyse sowie Diagnose aller Wi-Fi- und nicht-Wi-Fi Interferenzen. Durch die genaue Lokalisierung von Störquellen, die auf einem Grundriss dargestellt werden, können Unternehmen CleanAir schnell zur Identifizierung und zum Entfernen von Störquellen nutzen. Die Cisco Aironet 3500 Series Access Points mit CleanAir Technologie sind die branchenweit einzigen Netzwerkzugangspunkte mit Hardware-basierter Spektrum-Intelligenz. Das neue Release 7.0 der Cisco Unified Wireless Network Software integriert CleanAir Funktionalitäten in Ciscos Wireless Control System (WCS), die 3300 Series Mobility Service Engine (MSE) und Cisco Wireless Controller.

    Bessere Skalierung – niedrigere Betriebskosten
    Cisco liefert darüber hinaus zusätzliche neue Funktionen und Verbesserungen, die Unternehmen eine bessere Skalierung der drahtlosen Netzwerke und niedrigere Betriebskosten ermöglichen:

    Cisco erhöht die Anzahl der unterstützten Access Points für seine Wireless Controller von bisher 250 auf insgesamt 500 pro Controller. Cisco erweitert sein Portfolio im Bereich 802.11n mit dem Cisco Aironet 1260 Series Access Point und liefert damit volle 802.11n Performance mit Standard Power over Ethernet-Umgebungen für Kunden, die keine CleanAir-Unterstützung benötigen. Cisco bietet eine neue Limited Lifetime Warranty für Cisco Aironet 1140, 1250, 1260 und 3500 Series Access Points, wobei sowohl Standalone als auch Controller-basierte Versionen abgedeckt sind. Die Garantie gilt rückwirkend für alle 802.11n Access Points, die nach dem 27. Januar 2010 erworben wurden.

    Preise und Verfügbarkeit:

    Die Cisco Aironet 3500 Series mit CleanAir Technologie wird ab Mai 2010 zur Verfügung stehen. Die Preise liegen zwischen 1.095,00 und 1.495,00 US-Dollar. Die Cisco Aironet 1260 Series (nicht-CleanAir), mit externen Antennen, Dualband und voller 802.11n-Performance mit Standard Power over Ethernet wird ab Mai 2010 zu Preisen ab 995,00 US-Dollar angeboten.

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    Montag, 29. November 2010

    MVC ist Aussteller auf der Cisco Expo in Berlin

    Unter dem Motto “Only the Network” findet zum fünften Mal der größte deutsche IT-Kongress, die Cisco Expo 2010, statt. Sie erfahren dort, wie IT zur Innovationsförderung und Produktivitätssteigerung in Unternehmen beitragen kann. Auf der Cisco Expo können Sie sich umfassend darüber informieren, welche netzwerkbasierten Lösungen heute schon erfolgreich im Einsatz sind und welche Innovationen Sie erwarten können.

    Besuchen Sie uns im Bereich Collaboration, Sie finden uns in Lounge 316. Wir zeigen Telepresence-Lösungen live und berichten über erfolgreiche Videokonferenzprojekte bei unseren Kunden wie Finanz-Informatik, Amadeus und anderen. Ein Besuch in unsere Suite lohnt sich doppelt, denn unter allen Besuchern verlosen wir 10 HD – USB-Kameras von Cisco. Damit erleben Sie auch an Ihrem PC absolut klare High Definition Videoqualität.

    Melden Sie sich bitte unter http://rdir.inxmail.com/mvc/d?uv400000b00000bid000l2w03 zur Cisco Expo 2010 an. Wir freuen uns darauf, Sie auf der Cisco Expo 2010 begrüßen zu dürfen.

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    Mittwoch, 29. September 2010

    Cisco erweitert Partnerbetreuung mit kostenlosem 00800-Telefon-Assistenten - Pressemeldungen 2010

    01.07.2010

    Deutschsprachige Hotline für alle Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    MÜNCHEN. Cisco kommt mit dem neuen Cisco Partner Assistant dem Wunsch vieler Partner nach, zusätzlich zur persönlichen Partnerbetreuung eine deutschsprachige telefonische Partnerbetreuung einzurichten. Ursprünglich für regionale Partner entwickelt, wird das Angebot nach einem sehr erfolgreichen Roll-Out ab Juli 2010 für alle Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz freigeschaltet. Ein Anrufwachstum von zuletzt 12 Prozent monatlich bestätigt Cisco darin, diesen Support als Ergänzung zum globalen, englischsprachigen Partner Relationship Team auszubauen.

    Im Herbst vergangenen Jahres wurde die Hotline 00800-CISCO-800 erstmals regional und lokal tätigen Partnern angeboten. Sie erhielten damit sehr schnell und einfach Informationen, zum Beispiel zu Programmen, finanziellen Rückvergütungen, Registrierung, Weiterbildung, Zertifizierung, Co-Marketing-Unterstützung, Zugang zu Demoprodukten oder dem Abschluss von Support-Verträgen. Inzwischen sind bereits mehrere hundert Anfragen bearbeitet worden. Cisco überwacht dabei die Themen und liefert die erforderlichen Lösungen. So gelang es - insbesondere für neue lokale Partner - eine reibungslos funktionierende Infrastruktur zu erstellen, die den Umgang mit Tools auf den Webseiten von Cisco und dem dahinterliegenden Partner-Programm enorm vereinfacht.

    „Neben der unkomplizierten Unterstützung unserer Partner hat die Hotline den Vorteil, dass wir gleichzeitig viel von unseren Resellern lernen“, erklärt dazu Bernd Heinrichs, Managing Director der Partner Sales Group von Cisco für die DACH Region. „Das Feedback unserer Reseller hilft uns, die Tools, Programme und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.“

    Immer mehr Partner nutzen die Hotline

    Nach Veröffentlichung der Telefonnummer 00800-24726-800 auf den Cisco Small-Business Portalen in DACH nutzten immer mehr langjährige Partner diese Hotline. „Auch unsere großen, flächendeckend arbeitenden Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben schnell verstanden, dass ihnen hier geholfen wird. Schon während der Testphase gingen 9 Prozent der Anrufe auf das Konto der großen Reseller. Deshalb werden wir diesen Support nun ab Juli auch aktiv allen Partnern zur Verfügung stellen“, so Bernd Heinrichs.

    Weitere Informationen erhalten Partner kostenlos unter 00800-Cisco-800 (00800 24726 800).

    Diese Presseinformation finden Sie auch unter http://www.ffpress.net/Kunde/CIS.

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